Zur Entstehung
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Während der ganzen Zeit wird am Klärwerk konsequent weitergebaut. Offiziell
ist es mit 30. September 1989 fertig. Am 1. September 1989 startet der
Probebetrieb. Die offizielle Eröffnungsfeier findet am 11. Mai 1990 statt.
Die gesamte Bausumme für den Kläranlagenbau betrug 142 Mio. wobei für diesen
Bauabschnitt 130 Mio. veranschlagt wurden.
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Die Abrechnung erbringt für diesen Kanalabschnitt statt der veranschlagten
64 Mio. eine Abrechnungssumme von 60,5 Mio.
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1987 ist der Regionalsammler bis zur Ortseinfahrt Kirchdorf fertig. Sofort
wird der Kanal in Richtung St. Johann weitergebaut. Bauende dieses Bauvorhabens
ist 1989.
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Noch im November startete das Baulos 2, der Regionalsammler vom Standort der
Kläranlage bis zur Ortseinfahrt Kirchdorf.
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Im Oktober 1985 war der Spatenstich für die Abwasserreinigungsanlage in
Erpfendorf.
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1985 erfolgen die Ausschreibungen und Auftragsvergaben. Der Bau des
Regionalsammlers von Oberndorf nach St. Johann wird abgeschlossen. Für diesen
Bauabschnitt wurden ca. 24 Mio. veranschlagt. Die Gesamtrechnung betrug 20 Mio.
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Gleichzeitig beginnen die Bauarbeiten für das Baulos I, den Regionalsammler
von St. Johann nach Oberndorf. 1984 wird dieses Projekt wasserrechtlilch
bewilligt.
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1983 wurde die Detailplanung an das Ingenieurbüro Kirchebner in Innsbruck
vergeben. Die Planungen wurden gemeinsam mit dem Techn. Büro SIWAKA
durchgeführt.
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1982 kam es zu einer Trennung wobei die Gemeinden Kirchberg, Reith,
Kitzbühel und Going den Verband "Reither Ache" und die verbleibenden 3
Gemeinden Oberndorf, St. Johann und Kirchdorf den Verband "Grossache Nord"
gründeten.
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1980 wurde auf der
Grundlagen-Arbeit des Verbandes der Abwasserverband Großache Nord gegründet.
Damals gehörten diesem Verband noch 7 Gemeinden an: Kirchberg, Reith,
Kitzbühel, Going, Oberndorf, St. Johann und Kirchdorf.
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1975 bildete sich der Planungsverband zur Reinhaltung der Grossache.
Obmann wurde GR Hans Embacher, Kirchdorf.
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